Kerger Camille
P R E S S E  &  P H O T O S
   

Revue de presse
Photos de presse

Revue de presse (Extraits)


Melusina Trierischer Volksfreund (Dezember 1995)
…Kerger baut auf dem Fundament einer reich facettierten Schlagzeugkulisse auf, entfaltet darüber ein Klangbild, das sich zwischen sonoren lyrischen Passagen und stark synkopisch rhythmisierten Taktfolgen bewegt, Der Gesang selbst bleibt vorherrschend rezititivisch, wird von der Sprache her stilisiert.


« Withered Leaves-New Birth » Tageblatt (Juni 1997)
Allein die Benutzung der Marimba als Solo-Instrument wird zum Aha-Erlebnis, genauso wie die ausgefeilte und phantasievolle Orchestrierung. C.K. zeigt, dass zeitgenössische Musik nicht für ein elitäres, intellektuelles Publikum gedacht ist, sondern dass neue Klänge und Ausdruckmöglichkeiten durchaus für ein grösseres Publikum fassbar gemacht werden können.


« Rinderwahn » Frankfurter Allgemeine Zeitung (Mai 1999)
…Es gelingen ansprechende Klangwirkungen und drastische Illustationen des Bühnengeschens mit Rasseln, Pistolen und aufjaulenden Bläsern. Die Instrumentalisten des Natonaltheater-Orchesters Mannheim brachten unter Wolfram Koloseus die Polyphonie der streckenweise virtuosen Einzelstimmen effektvoll zur Geltung.


« Rinderwahn » Mannheimer Morgen (Mai 99)
K, mischt apart den vertrauten Tonfall der Avantgarde mit Anklängern aus der Popularmusik bis zum latenten Exotismus, findet mit dem elfköpfigen, schlagwerkstarken Kammerorchester bisweilen geradezu magische Klänge, die mal gläsern-meditativ, mal explosionshaft, mal psychologisierend, dann wieder illustrativ das Geschehen durchdringend.

« Verschüttete Zeit » Luxemburger Wort (octobre 2000)
« Verschüttete Zeit » verrät trotz ihres zeitgenössischen Idioms erzählerische , ja epische Elemente, die sich allerdings aus fein musikalischen Mitteln ergeben, Da wird, vom Kammerton A ausgehend, eine Intensität aufgebaut, zuerst mit lapidaren, dann sich bis zum Cluster ausdehnenden Motiven, und ebenso progressiv wieder abgebaut. Packend ist die massive Zelebration des Blechklanges, während die Streicher aus nervösem Flackern zu einer schier hieratischen Ruhe finden.

« Visual Music » Woxx magazine (1. 12. 2000)
« Visual Music »pour orchestre à cordes est d’une intense beauté, hésitant en permanence entre le traditionnel et l’innovant. Nous qualifierons cette œuvre brève de baudelairienne, y décelant des secrètes correspondances entre luxe, calme et volupté, mais n’hésitant pas à soulever des interrogations suggestives et complexes.

« Altars of Light » D’letzebuerger Land (décembre 2000)
Cette liturgie humaniste... se coule dans des moules inédits qu’elle nourrit d’une belle vitalité rythmique et contrapuntique n’excluant pas d’opulentes brassées contemplatives fouettées par les embruns de la transcendance. Musique subtilement dialectique oscillant entre tensions et relâchements, ténèbres et lumière.... Se jouant des oukases esthétiques, Kerger n’écrit que ... du Kerger